Plantarfasziitis (Plantar-Fasziitis)

Plantarfasziitis (Plantar-Fasziitis): Ursache und Beschreibung


Eine Plantarfasziitis auch (Plantar-Fasziitis) entsteht aufgrund entzündlicher und struktureller Veränderung in den tiefen Schichten des Sehnen- und Muskelansatzbereiches der Fersenunterseite. Eine Plantarfasziitis ist eine Entzündung der Plantarfaszie (fußsohlenseitigen Sehnenplatte) bzw. des Sehnenansatz am Fersenbein. Die Plantarfasziitis (Plantar-Fasziitis) ist eine der hartnäckigsten und frustrierendsten Sehnenverletzungen. Die Beschwerden bestehen aus Schmerzen zur inneren Fersenseite hin verlaufend. Oft mit Ausstrahlung in Richtung Zehen über die Fußsohle. Der Hauptschmerz ist morgens direkt beim aufstehen, wobei die ersten Schritte extreme Fersenschmerzen verursachen. Die Schmerzen verbessern sich beim Gehen, verschlechtern sich aber bei zu hoher Belastung. Obwohl es viele Behandlungsmöglichkeiten gibt, werden hierbei meist nur die Symptome gelindert und nicht die eigentliche Ursache der Beschwerden behandelt. Hierbei kann eine Plantarfasziitis leicht chronisch werden. Eine zuverlässige und ursächliche Plantarfasziitis-Behandlung steht hierbei an erster Stelle.

Patient mit starken Fersenschmerzen wie Fersensporn oder einer Plantarfasziitis
Röntgenbild von einem Fersensporn und starken Fersenschmerzen

Plantarfasziitis: Risikofaktoren und Veranlagung

Fußskelett bei Fersensporn und Plantarfasziitis

Sie müssen sich vorstellen, eine Sehne ist wie ein starkes Gummiband. Vernachlässigt man die Pflege eines Gummis, so wird dieser unflexibel und spröde. Gleichermaßen verhält es sich auch bei der Plantarfaszie (fußsohlenseitigen Sehnenplatte). Grundlegend sollte man wissen, das Sehnen nicht direkt durchblutet werden. Das heißt, dass eine Sehne nicht direkt von einer Arterie (Blutader) mit Blut (Nährstoffen) die es zum Erhalt der flexiblen Struktur braucht versorgt wird. Eine Sehne wird indirekt versorgt. Dies bedeutet, das Sehnen vom umliegenden Gewebe ihre Nährstoffe erhalten. Also je mehr die Fußmuskulatur arbeitet umso besser ist die Durchblutung und desto mehr Nährstoffe bekommen die Sehnen im Fuß. Die meisten Menschen die an einem "Fersensporn" einer Plantarfasziitis  (Entzündung der fußsohlenseitigen Sehnenplatte) leiden sind über 35 Jahre alt. Die Durchblutung der Extremitäten (Hände & Füße) nimmt altersbedingt ab, was zu einer schlechteren Nährstoffversorgung der Sehnen führt. Das Sehnengewebe degeneriert ebenso während des Alterungsprozesses aufgrund einer Abnahme der Zellen. Mangelnde Bewegung ist ebenfalls ein Grund wodurch sich die Belastbarkeit der Sehnen reduziert und das Risiko einer Verletzung steigt.  Die Sehnenstruktur degeneriert und bekommt wie bei einem Gummiband mikroskopisch kleine Verletzungen. Diese entzünden sich und verursachen starke Schmerzen und Verspannungen im unteren Fersenbereich zum inneren Fußgewölbe hin verlaufend.


Plantarfasziitis: Prävention / Vorbeugen

Grundsätzlich gilt es aktiv zu bleiben, denn Bewegung ist die beste Therapie. Man sollte sich nicht zurück lehnen, sondern  zurück besinnen. Der menschliche Fuß hat sich im Laufe von tausenden von Jahren weiterentwickelt, um die Geh- und Laufbewegung zu perfektionieren. Seine 26 Knochen, 107 Bänder und 32 Muskeln stabilisieren den Körper bei jedem Schritt und sorgen gemeinsam dafür, dass sich der Fuß an den Boden anpasst. So ist der Fuß von Natur aus darauf ausgelegt, sich mit möglichst großer Effizienz Barfuß zu bewegen und kontiunierlich an Stärke zu gewinnen. Je mehr man sich bewegt, desto mehr Fußmuskelfunktion und umso besser ist die Durchblutung sowie die Nährstoffversorgung der entzündeten Sehnen im Fuß. Die Sehnen werden stimuliert, entspannen sich und mit der besseren Nährstoffversorgung wir der natürliche Heilungsprozess gefördert. Das ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung.  Weitere Informationen finden Sie unter: (Erfahrungen und hilfreiche Tipps bei Fersensporn und Plantarfasziitis)

Barfußlaufen am Strand bei Fersenschmerzen wie Fersensporn und Plantarfasziitis
Joggen, laufen und Gehen bei Fersensporn und Plantarfasziits bei Fersenschmerzen
Was tun bei Fersenschmerzen wie Fersensporn und Plantafasziitis?

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*Bei konsequenter Anwendung der FERSOFIX® Druckstimulation können sich Ihre Fersenschmerzen in einem durchschnittlichen Zeitraum von circa 2½ Wochen lösen. Bei langwierigen Fersenschmerzen kann sich der Anwendungszeitraum verlängern. Ein Erfolg der Behandlung kann nicht in jedem Fall erwartet werden. Laut Kundenbefragung 04/2017 sind 96,7% der Anwender mit dem Behandlungserfolg so zufrieden, dass sie die FERSOFIX® Druckstimulation weiterempfehlen würden. Grundsätzlich gilt: je früher man behandelt, desto größer ist die Chance, dass die Entzündung milder verläuft und der Heilungsverlauf schneller vorübergeht.

*With consistent application of FERSOFIX® pressure stimulation your heel pain can be dissolved in an average period of 2½ weeks. The treatment period may be extended for protracted heel pain. A successful treatment cannot be guaranteed in every case. According to a customer survey, 96,7% users are so satisfied that they would recommend the FERSOFIX® pressure stimulation. Basically: the sooner you treat, the greater the chance that the inflammation is milder and the better the chance of a faster healing process.